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Verkehr, Umwelt, Land- & Forstwirtschaft

Treffen: aktuell nur Videokonferenz, bitte Termine und Orte bei den Ansprechpartnern erfragen

Koordinator: Bernhard Lange, bernhard_lange@gmx.de

Weitere Ansprechpartner:

Ergebnisse der Konsensierung unseres Wahlprogramms zur Landtagswahl 21

Wir fordern, dass bei der Bewertung von Umweltschäden immer eine ganzheitliche, globale Bewertung durchgeführt wird. (z.B. seltene Erden bei E-Autos oder nicht recycelbare Windradrotoren)

Akzeptanz: 92%

Beschreibung

Bei der Bewertung von Umweltschäden wird immer geprüft welche Auswirkungen es global hat und das nicht nur eine Verschiebung der Umweltlasten in andere Länder durchgeführt wird. Des weiteren wird im vornherein über die gesamte Lebensdauer die Nachhaltigkeit geprüft, um die aktuellen Probleme z.B. mit der Entsorgung von Elektroauto Batterien, Atommüll und Windradrotoren zu verhindern.

Wir fordern, dass eine erneute Bewertung der Elektromobilität gegenüber dem klassischen Verbrennerfahrzeug und weiteren Konzepten bzgl.  der globalen Nachhaltigkeit durchgeführt wird.

Akzeptanz: 91%

Beschreibung

Alternative Fortbewegungsmittel wie Elektro- und Wasserstoff-Konzepte werden wissenschaftlich unabhängig neu bewertet und gleichberechtigt weiterentwickelt und gefördert. Das Ziel ist vor allem das aktuell so stark hervorgehobene Elektroauto nochmal kritisch bzgl. der Nachhaltigkeit (Entsorgung der Batterie, Gesamt CO2 Bilanz) zu betrachten.

Wir setzen uns dafür ein, dass es eine Informationskampagne gibt, welche über das Ökosystem und die empfindlichen Zusammenhänge sensibilisiert.

Akzeptanz: 90 %

Beschreibung

Umweltschutz ist von tragender Bedeutung für die Menschheitsfamilie und dient der Erhaltung unseres Lebensraumes. Umweltschutz wird wieder gesamtheitlich betrachtet. Es ist wirtschaftlich, verantwortungsvoll und zum Wohl von Gesellschaft und Umwelt zu agieren. Es ist ein tiefgreifendes Verständnis vorhanden, dass auch kleine Eingriffe durch den Menschen große nachhaltige Auswirkungen auf unsere Ökosystems haben. Durch eine große Informationskampagne werden die Bürger über das Ökosystem und die empfindlichen Zusammenhänge sensibilisiert. Es werden Flächen bereitgestellt, um Natur auch wieder Natur sein zu lassen und sich Ökosysteme ungestört entwickeln können.

Wir setzen uns dafür ein das der ÖPNV weiter ausgebaut wird und zuverlässig, pünktlich, komfortabel und kostengünstig ist.

Akzeptanz: 93%

Beschreibung

Ein nachhaltiger, umweltverträglicher und flexibler Verkehr hat oberste Priorität. Der ÖPNV ist Vorreiter der Energiewende und damit ein wichtiges Vorbild. Ein Netzwerk öffentlicher Verkehrsmittel deckt das Grundbedürfnis auf Mobilität jedes Bürgers zufriedenstellend. Durch Digitalisierung wird eine flexible Auslastung und Vernetzung des ÖPNV und der Fahrgäste erreicht. Ein erweitertes ÖPNV-Angebot bietet Anreize für Mitfahrangebote und Fahrgemeinschaften. Durch dieses breite Angebot, wie vergünstigtes Car-Sharing, im städtischen und ländlichen Raum, wird das eigene KFZ nicht zwangsläufig notwendig.

Wir haben das grundsätzliche Ziel einen nachhaltigen, umweltverträglichen und flexiblen Individual-Verkehr zur Verfügung zu stellen.

Akzeptanz: 88%

Beschreibung

Durch einen in der Öffentlichkeit durchgeführten Diskus über die Vor- und Nachteile, wie z.B. Geschwindigkeit, Komfort, Nachhaltigkeit, Umweltbelastung und Kosten wird eine größtmögliche Transparenz und Entscheidungsgrundlage für die Bürger hergestellt. Darüber hinaus hat jeder Bürger die Möglichkeit zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln zu wählen. Der eigenverantwortliche und informierte Bürger ist in der Lage sich für das Verkehrsmittel zu entscheiden, welches seinem eigenem- und dem Allgemeinwohl aller Menschen sowie der Umwelt am besten gerecht wird. Durch Lösen der Überregulierung (z.B. zu viele Straßenschilder) und einem umweltbewussten Planen der Infrastruktur und Baumaßnahmen, wird der Verkehrsfluss wieder flüssiger und die Umwelt weniger belastet.

Wir setzen uns für eine Gleichberechtigung und klaren Trennung aller Verkehrsteilnehmer in den Städten ein.

Akzeptanz: 76%

Beschreibung

Es gibt eine klare Trennung der einzelnen Verkehrsteilnehmer. D.h. Straßen, Radwege und Fußwege sind eindeutig und sicher getrennt.  Jedem Verkehrsteilnehmer werden sichere und angenehme Verhältnisse für sein gewähltes Fortbewegungsmittel geschaffen.