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Dietmar Ferger

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7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Dietmar, danke, dass du dich klar zum „neuen Vorstand“ positionierst.
    Mit „alter Struktur“ meinte ich: „dieBasis“, nicht den bisherigen beruflichen Weg von Dir oder mir. Dazu wissen wir beide zu wenig dazu persönlich voneinander und würden da nur nur ungenau an der Oberfläche stochern.
    Ich beurteile und frage Dich als Kandidat für eine Position aus Sicht eines Parteimitgliedes und nicht als Bewerber oder Kunde m/einer Firma.
    Wie vertrauensvoll könnte man eine Aufgabe übernehmen, wenn man dazu schon in der Bewerberphase in sich einen Widerstand äußert, genauer zu den „nächsthöheren“ Personen/Ebenen? Ist das nicht schon in sich ein Widerspruch?
    Wenn das Zusammenarbeiten mit dem derzeitigen Bu-Vorstand lediglich auf Sachebene erfolgen soll, ist das doch m.E. letztendlich keine Basis einer zukunftsgerichteten und erfolgreichen Zusammenarbeit.
    Wir sind ja keine Insel, die die sich dahindümpelt.
    Ich meine damit nicht, dass man sich verbrüdert, verheiratet, untertänig zeigt oder sich gar mit dem jetzigen BuVo verbandelt, um eine Position in einem Landesverband bzw. politischen Partei gut auszufüllen.
    Kritische Distanz darf und muss auch sein.
    Aber: in jedem etwas größeren Gebilde bilden sich ohne menschliche Sympathien oder zumindest einem gemeinsamen Verstehen für die gemeinsamen Ziele nur menschliche Stolpersteine im politischen Getriebe der Partei und das hatten wir bisher in diesem LV doch wirklich zu Genüge.
    Und: ein Team kann niemals auf Dauer nur auf Sachebene erfolgreich zusammenarbeiten.
    Wenn als deine Intension die wäre, auf Sachebene innerhalb der Partei/des LV nur eine geeignete Funktion aus welchen Gründen auch immer zu erlangen, wäre das für mich leider nur eine Fortsetzung der bisherigen Besetzung und kein wirklicher Gewinn.
    Wollen wir nicht alle letztendlich ein gutes Team, das den Kurs gemeinsam in dieselbe Richtung bringt?
    Für mich schließt das die gute Zusammenarbeit mit dem BuVo ein.
    Die Antwort hast Du gegeben.

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  2. Hallo Dietmar,
    seit 1 Jahr bin ich Mitglied in dieBasis und hatte mit Dir in einem 1 stündigen Zoom_Meeting Kontakt.
    Auch bei der Gründung der Ortsgruppe Schopfheim hatte ich Dich getroffen und viele verschiedene Mails bzw. Newsletter von Dir im Namen von dieBasis erhalten.
    Überrascht hat mich Dein Mail an mich, welches von Deiner dieBasis Mailadresse kam, auf welcher ganz unten im Text ein privater Spendenaufruf für Dich formuliert war, mit Angaben Deiner Kontoverbindung, mit der Begründung, daß Du mittlerweile 30 Stunden pro Woche für dieBasis tätig bist und nun quasi (mit unausgesprochenem Text) nicht mehr genügend Zeit hast, Deinen Lebensunterhalt zu verdienen. Zum einen ist das Deine persönliche Entscheidung, wieviele Stunden Du für dieBasis einsetzt und wieviele Stunden Arbeit Du für die Sicherung Deines Lebensunterhalts benötigst. Alle anderen Mitglieder, die viel Zeit für die politische Arbeit aufwenden, machen dies auch kostenlos und kümmern sich um die Sicherung Ihres Lebensunterhalts. Nur durch die Zustimmung vom Schwarm könnte entschieden werden, daß für bestimmte Posten ein Gehalt gezahlt wird.
    Meine E-Mailadresse hatte ich Dir nur für dieBasis Newsletter zur Verfügung gestellt und nicht für Deine privaten Bedürfnisse und Interessen. Im Prinzip hast Du Dein Amt im Kreisverband Lörrach benutzt sowie die Mailadressen von Mitgliedern, um für Dich privat Spendengelder zu generieren. Auch Dein Newsletter zur „Begründung/Darstellung“ hat keinerlei Einsicht Deinerseits gezeigt und das Ganze eher ins Lächerliche gezogen.
    Die Wahrheit ist, daß Du aufgrund Deines Fehlverhaltens und der darauffolgenden Konfrontation mit der Kreisvorstandschaft Lörrach Dein Amt beim Kreisverband Lörrach niedergelegt hast und nicht aufgrund der vielen Arbeit im Landesverband wie Du schreibst.
    Leider versuchst Du nun auf Landesebene in die Position als KV-Beauftragter zu gelangen. Das halte ich für sehr bedenklich, da es sich bei Deiner Tätigkeit im Vorstand des Kreisverband Lörrach gezeigt hat, daß Deine persönlichen Strukturen nicht mit den Prinzipien von dieBasis vereinbar sind.
    Gerne möchte ich von Dir wissen, wenn Du innerhalb dem Landesverband eine Position inne hast, die viel Zeit benötigt, ob es dann wieder ein privater Spendenaufruf von Dir an Mitglieder gibt oder ob Du dann beabsichtigst, hohe Gehälter für diverse Positionen bei dieBasis einzuführen?
    Auch möchte ich Deine Stellungnahme zum neuen Vorstand wissen.

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    • Liebe Petra
      Ich habe mich dafür schon zigtausendmal entschuldigt und es ist schade und bedauerlich, dass darauf immer weiter herumgeritten wird. Die Formulierung war missverständlich.
      Ich habe diesen Newsletter auch nicht als Mitglied bei dieBasis, sondern als fraktionsloses Mitglied im Kreistag geschrieben, Du hast Dich über meine politische Seite https://dietmarferger.de/newsletter/ angemeldet, nicht über dieBasis, das habe ich immer streng getrennt. Es war also keine dieBasis Mail, auch wenn ich natürlich parallel und in Personalunion dieBasis Kandidat war und ich deshalb auch oben geschrieben habe, dass ich eben Mitglied des Kreistages und dieBasis Kandidat bin. Das war wohl ein Fehler.
      Wie aufwändig die koummunalpolitische Arbeit ist und wie ungerecht die Finanzierung dieser zwischen Beamten und Rentnern auf der einen, Selbständigen auf der anderen Seite, habe ich ausführlich hier dargestellt: https://dietmarferger.de/finanzen/
      Leider haben inzwischen mehrere Mitglieder des Kreisvorstandes Lörrach ihre Ämter niedergelegt und sind aus dem Vorstand ausgeschieden. Das hat auch seine Ursachen. Alles hat zwei Seiten und Du kennst nur eine, die Dir erzählt wird. Das fängt beispielsweise damit an, dass mir vorgeworfen wird dass ich meiner Aufgabe als Schriftführer nicht nachgekommen wäre. Es gibt aber in der Satzung des KV Lörrach keine Position „Schriftführer“, ich habe nur gesagt dass ich das machen würde. Dann ist mein Laptop ausgestiegen und ein Protokoll konnte nicht wiederhergestellt werden. Als der LaVo noch mehr Zeit brauchte, habe ich gebeten dass jemand anderes das übernimmt, was dannn auch geschah. Mir wurde trotzdem vorgeworfen, ich wäre als Schriftführer gewählt worden und wäre deshalb dafür verantwortlich.
      Weiterhin frage ich mich, ob Du unseren Bundesvorstand auch kritisierst, wenn er für seinen Corona-Ausschuss Spenden sammelt?

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      • Dietmar, stop! Auf diese überhebliche Art eines unserer Mitglieder, wie Petra , als unwissend oder halbwissend hinzustellen, obwohl sie versucht mit Ihrer Erfahrung für Aufklärung zu sorgen, zeugt für mich in keinster Weise von Empathie , Wille zu Integration oder Teamgeist . Jedoch sind genau diese Attribute elementar für die Position des Kreisverbandsbeauftragten.

        Ich als KV Lörrach Vorstandsvorsitzende habe dich genauso wie du dich gerade hier selbst darstellst erlebt und damit wurden viele Hindernisse von dir geschaffen und Teamgeist sowie Fortschritte blockiert . Ebenso deine massive Haltung gegen den neuen Bundesvorstand lassen mich sehr zweifeln, was dein wahres Motiv ist , dich nun auch für den LV zu bewerben. Willst du dann weiter opponieren, andere Meinungen herabwürdigen und trennende Elemente einbringen, anstatt Teamgeist, Brüderlichkeit und Kooperation zu leben ?
        Unsere Vorstandsarbeit im KV Lörrach, hat sich seither sehr positiv entwickelt, es kamen tolle neue Menschen kommissarisch dazu, welche bald auch unseren Vorstand offiziell ergänzen werden . Wie kommst du dazu ( in deiner Antwort oben), manipulativ zu implementieren, dass Menschen aus bestimmten Gründen unseren Vorstand verlassen haben?
        Ich denke mit deiner hier gezeigten Antwort und Haltung, kann deutlich für alle sichtbar erkannt werden, ob du der richtige Mensch bist für einen Landesverband.

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        • Liebe Jeanette
          Ich finde es sehr bedauerlich, dass Du hier schon wieder versuchst (wie auch bei meiner Bewerbung für den BuVo, die ich ja wieder zurückgezogen habe), mir irgendwelche Motive zu unterstellen ohne Fakten zu nennen. Willst Du einfach ein diffuses Misstrauen säen?. Was ist Deine Motivation dazu? Warum klären Du oder Petra inhaltliche Fragen nicht persönlich?
          Was ist „überheblich“ daran, wenn ich falsche Behauptungen richtigstelle, vor allem wenn sie hier öffentlich und nicht als Frage, sondern als Anschuldigung gestellt werden? Besagte Mail, auf die Petra anspricht, kam eben nicht von meiner dieBasis Mailadresse, sondern von der Mailadresse info@dietmarferger.de. Um es mal numerisch auszudrücken: Mein Newsletter geht an ca. 100 Empfänger. Davon waren 5 Mitglieder der Partei dieBasis. Der Fehler war, dass ich in einer Mail, die von meinem politischen Email-Konto an diese 100 Abonnenten meines Kreistags-Newsletters ging, als „Titel“ eben nicht nur „Mitglied des Kreistages“, sondern auch „Bundestagskandidat der dieBasis“ stehen hatte und im PS um Spenden für meine politische Arbeit gebeten habe. Das hast Du dann zum Anlass genommen, an alle damals ca. 120 Mitglieder zu schreiben (von denen nur 5 betroffen waren und meinen Newsletter erhalten haben) und Dich von mir zu „distanzieren“ und so eine Empörung aufzubauen, die nicht gerechtfertigt war. Und dies, ohne dass ich diese Mail an die Mitglieder vorher zu sehen bekommen habe und obwohl ich selber in einem darauffolgenden Newsletter eine Richtigstellung geschrieben habe. Das war eine unnötige und bewusste Eskalation.
          Es ist nun mal so, dass ich mehr als 20 Jahre (kommunal)politische Erfahrung habe. Frei nach Karl Jaspers gilt für mich auch in der Parteipolitik: Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit möglich. Die Suche nach der Wahrheit bei den Ereignissen über unsere Parteispitze hat mich bewegt, den Vorschlag für eine Transparenz-Kommission zu entwickeln, der dann von den Mitgliedern ja auch abgestimmt und angenommen wurde, allerdings eben leider mit der Prämisse dass er bei der Mitgliederversammlung beschlossen werden sollte – so ist er bis jetzt noch nicht gegründet worden.
          Die Wahrheit ist eben oftmals komplizierter als diffuse Verdächtigungen. Du schreibst, dass von mir „Hindernisse geschaffen wurden“ und „Teamgeist und Fortschritte blockiert“ wurden, dass ich „opponieren, andere Meinungen herabwürdingen und trennende Elemente einbringen“ würde. Das sind diffuse Anschuldigungen ohne jeglichen Tatsachenhintergrund, die Du hier bringen darfst. Das Gegenteil ist der Fall.
          Ja, ich diskutiere gerne und auch hart in der Sache mit dem Ziel, einen wirklichen Konsens zu finden – denn ein Konsens bedeutet, dass alle ihre „beste Punkte“ überzeugend darstellen können so dass sie von den anderen verstanden werden können. Das erfordert aber auch, dass jeder grundsätzlich bereit ist, seine Meinung ebenso deutlich und sachlich zu vertreten, aber auch, sie zu ändern und andere Argumente zu übernehmen. Und auch nach einer harten inhaltlichen Auseinandersetzung kann ich wieder gut zusammenarbeiten. Das hat im bisherigen Landesvorstand jedenfalls sehr gut geklappt, wo wir ein gutes gegenseitiges Vertrauen aufbauen konnte. Das setzt aber voraus, dass von der anderen Seite eine zumindest grundsätzliche Bereitschaft zur Kooperation und gemeinsamen Arbeit vorhanden ist. Und ja, in der Politik muss man auch „einstecken“ können, vor allem wenn es mal emotionaler wird, wer bei jedem „unachtsamen“ Wort gleich eine Verschwörung sieht oder das Gegenüber aus der Partei ausschließen will, ist für Politik nicht geeignet. Da muss man auch verzeihen und darf auch erwarten, dass nicht jeder Fehler immer wieder in die Breite getreten wird. Nur so entsteht Vertrauen.
          Ja, ich habe den jetzigen Bundesvorstand nicht gewählt, war aber bis jetzt bei fast jeder BuVo Sitzung mit dabei und möchte nur, dass die ihre Aufgaben ordentlich erfüllen. Das andere habe ich bei der Vorstellungsrunde schon gesagt. Und begründete inhaltliche Kritik ist essentiell und notwendig, denn wir müssen ja unsere Form erst finden.
          Wie weit die Vorstandsarbeit im KV Lörrach, in dem Du ja jetzt alleinige Vorsitzende bist, sich positiv entwickelt hat, kann ich nicht beurteilen. Ich werde aber im Lörrach auf der Straße öfters mal gefragt – auch von Parteimitgliedern – ob es dieBasis in Lörrach noch gibt. Mehr will ich nicht dazu sagen, jedenfalls nicht in diesem Rahmen.
          Zusammenfassend: Es ist eben so, wer etwas tut macht auch mal Fehler. Jetzt schlachten Du und Petra (die meines Wissens ihren Parteiaustritt erklärt hat) diesen Fehler weiter aus – was ist Dein Ziel dabei? Das zeugt auch nicht – um Deine Worte zu gebrauchen – von „Teamgeist, Brüderlichkeit und Kooperation“, sondern hat nur das Ziel, den Fokus auf einen Fehler zu lenken und alle andere Arbeit vergessen zu lassen. Erinnert mich leider etwas an die augeblickliche Regierungspolitik, die auch auf ein kleines Problem (Corona) fokussiert und es so riesig macht das alles andere vergessen wird. Also, lass uns einfach mal in Ruhe reden, wenn Du konstruktive Kritik an meiner Arbeit hast, bin ich jederzeit froh sie zu hören, aber bitte keine diffusen Anschuldigungen in Zusammenhängen, die damit nichts zu tun haben.

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  3. Lieber Dietmar Ferger, die raumfüllende Aufzählung deiner Tätigkeiten erinnert mich an jemand, der nur genügend viele Argumente aufbaut, damit er „gut rüberkommt“. Mir persönlich ist das zu dick aufgetragen. Aber das sind meine Empfindungen. Auch Du kommst aus der „alten Struktur“ und ich mache aus meinem Herz keine Mördergrube und würde mir wünschen, dass wir „unverbrauchte und unpolitische Gesichter“ an dieser Stelle haben. Bei mir persönlich stellen sich bei Menschen mit einem politischen Lebenslauf mehr Fragen als Antworten. Aber dies sieht jeder etwas anders. Auch bei Dir würde ich mir wünschen, dass klare Kante zum neuen Vorstand bezogen wird.

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    • Lieber Wolfgang
      Dem einen ist es zu viel, der andere will genau wissen was ein Kandidat so alles gemacht hat. Leider kann man es niemandem Recht machen. Du musst ja auch nicht alles lesen, deshalb gibt es ja ein Inhaltsverzeichnis oben so dass Du auf die Punkte springen kannst die DIch interessieren.
      Ich verstehe nicht was Du als „alte Struktur“ bezeichnest. Auch Du hast als Versicherungsmakler mit „alten Strukturen“ Dein Geld verdient. Wenn ich „alte Strukturen“ gewollt hätte, hätte ich nicht nach meinem Studium bei einem innvoativen Kleinstunternehmen wie OLOID angeheuert, sondern wäre zu einem der Großen in der Wasser- und Abwasserbranche gegangen. Angebote lagen vor. Aber ich wollte eben nicht in den „alten Strukturen“ arbeiten, sondern etwas mit viel Potential außerhalb dieser Strukturen tun.
      Politisch ist es ähnlich, aber wer sich politisch und für die gesamte Gesellschaft engagiert, der muss irgendwann mal bei Parteien anfangen. Als ich bei den Grünen eingetreten bin, waren sie sehr anders als heute.
      Ich habe auch mit einigen Mitstreitern schon 2018 für die Kommunalwahl versucht, eine „basisdemokratsiche“ Struktur aufzubauen, lange bevor es dieBasis überhaupt gab. Siehe https://www.badische-zeitung.de/buergerwillen-staerken-und-in-gemeinderat-tragen–156747655.html – dass ich nicht „basisdemokratisch“ wäre, kann mir also niemand vorwerfen.
      Diese Mitstreiter kamen aus dem Umfeld, das neue Strukturen aufbauen will, bei uns lokal eben gebündelt bei Fairnetzt Lörrach, wo ich viele Jahre mitgearbeitet habe: https://fairnetzt-loerrach.de/ – mehr „neue Strukturen“ geht lokal eigentlich nicht, wenn man darunter nicht totale Anarchie versteht.
      Vielleicht bin ich aber zu sehr Realist um zu sehen, dass der Wunsch nach Basisdemokratie nicht ausreicht um sie auch zum Funktionieren zu bringen. Dass sie funktionieren kann hat unsere Aufstellungsversammlung zur BTW bewiesen, die m.E. maximal basisdemokratisch war und auch gut funktioniert hat. An der Planung dieser Versammlung habe ich ja intensiv mitgewirkt.
      Es ist m.E. wichtig, die Balance zwischen einer funktionierenden Struktur und neuen Ideen zu finden. Wir haben augenblicklich eine so brisante politische Lage, dass wir uns auf die politischen Inhalte konzentrieren sollten. Dazu braucht es erstmal eine funktionierende Struktur, die wir dann so basisdemokratisch gestalten können wir möglich – und Basisdemokratie ist etwas, das gelernt werden muss von allen und die Mitglieder müssen angesprochen und mitgenommen werden, indem Basisdemokratie möglichst niederschwellig gestaltet wird.
      Klare Kante zum neuen Vorstand? Er hat meine Stimmen nicht bekommen, aus verschiedenen Gründen, aber da sich aus der Mitgliedschaft bis jetzt kein Widerstand zeigt, ist es wohl so dass er Bundesvorstand ist. In der Politik muss man lernen auch konstruktiv und zielorientiert mit Menschen zusammenzuarbeiten, mit denen man nicht unbedingt eine Ferienwoche verbringen würde. Manchmal ergibt sich dann, dass aus diesen Menschen irgendwann wirkliche Freunde werden, das muss aber nicht sein.

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