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7) Ländlicher Raum und Verbraucherschutz

Treffen: aktuell nur Videokonferenz, bitte Termine und Orte bei den Ansprechpartnern erfragen

Koordinator: Stefan Kämmerer, stefan.kaemmerer@diebasis-bw.de

Weitere Ansprechpartner:

Ergebnisse der Konsensierung unseres Wahlprogramms zur Landtagswahl 21

Wir erkennen Tiere als fühlende Wesen an, behandeln sie mit Respekt und halten sie artgerecht.

Akzeptanz: 96%

Beschreibung

Die aktuelle Haltung von Tieren ist im Rahmen der Achtsamkeit und dem Respekt gegenüber jedem Leben nicht akzeptabel. Eine sofortige Umsetzung einer artgerechten Haltung ist absolut notwendig.

Wir setzen uns für Förderung des regionalen Vertriebes von Lebensmitteln ein. Des weiteren wird der biologische Anbau von Lebensmitteln gestärkt.

Akzeptanz: 96%

Beschreibung

Ziel ist, dass keine Produkte welche überall regional verfügbar sind sinnlos transportiert werden. So ergibt es z.B. keinen Sinn Butter von Norddeutschland nach Süddeutschland zu transportieren und umgekehrt. Produkte die demgegenüber nur regional vorhanden sind dürfen und sollen transportiert werden, wenn der Preis dafür fair ist und der Transport so nachhaltig wie möglich ist.

Wir setzen uns dafür ein schrittweise eine komplett biologische Landwirtschaft umzusetzen. Wir sind gegen jegliches Verbot und Patentierung von Saatgut und Pflanzenarten (alte Sorten).

Akzeptanz: 93%

Beschreibung

Der Landwirtschaft wird es wieder ermöglicht alte Pflanzenarten zu verwenden und auch ihr eigenes Saatgut aus der bestehenden Ernte für das nächste Jahr zu erzeugen. Schrittweise wird die komplette Landwirtschaft auf biologische Betriebe umgestellt.

Wir setzen uns für ein Verbot von Gentechnik in der Landwirtschaft ein.

Akzeptanz: 93%

Beschreibung

Es wird keinerlei Gentechnik in dem Saatgut und Pflanzen in der Landwirtschaft verwendet.

Wir fordern, dass konkretere Umweltschutzmaßnahmen nachhaltig umgesetzt werden. (z.B. Chemikalien und Giftstoffe)

Akzeptanz: 93%

Beschreibung

Aktuell gibt es bereits bestehende Umweltschutzbestimmungen, welche aber nicht konsequent umgesetzt werden, daher fordern wir eine konkrete und nachhaltige Umsetzung der Bestimmungen, um unsere Umwelt vor Verseuchung mit Chemikalien und Giftstoffen, sowie Müll zu schützen.

Wir fordern, dass der Einsatz von Umweltgiften in Land- und Forstwirtschaft soweit wie möglich eingeschränkt wird.

Akzeptanz: 92%

Beschreibung

Unkrautvernichtungsmittel sowie Pflanzenschutzmittel werden auf ein absolutes Minimum reduziert. Alternative, natürliche und altbekannte Maßnahmen werden gefördert.

Wir setzen uns dafür ein, dass in der Land- und Forstwirtschaft mehr Fachpersonal ausgebildet wird.

Akzeptanz: 91%

Beschreibung

Aktuell fehlen sehr viele Facharbeiter in der Land- und Forstwirtschaft. Das sorgt dafür, dass die notwendigen Arbeiten zur Erhaltung der Kulturlandschaft gar nicht oder nur unzureichend ausgeführt werden können. Es ist dringend notwendig durch eine Förderung mehr ausgebildetes Personal zur Verfügung zu stellen.

Wir setzen uns für die Abschaffung der Subventionen der industriellen Landwirtschaft ein und fördert die familiären Betriebe.

Akzeptanz: 91%

Beschreibung

Die Subventionen in der Landwirtschaft werden schrittweise abgeschafft. In Gegenzug dazu werden die Produkte so viel teurer, dass die Landwirte von den Einnahmen auch ohne Subventionen leben können. Der Gewinn des Zwischenhandels wird reduziert, damit der Gesamtpreis für die Verbraucher nicht zu stark steigt. Die aktuelle industrielle Landwirtschaft mit einer möglichen Aufhebung der Flächenbindung (d.h. der Landwirt ist in der Lage alle seine Tiere mit dem auf seinem Land angebauten Futter zu versorgen bzw. die Gülle aller seiner Tiere auf dem Land aus zu bringen) wird verhindert und die Flächenbindung wieder hergestellt.

Wir setzen uns dafür ein, dass sofern Produkte und Prozesse öffentlich genutzt werden, der gesamtgesellschaftliche Nutzen durch unabhängige Kontrollgremien verifiziert wird.

Akzeptanz: 84%