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Nathalie Nikola

Ich kandidiere, weil…

es Zeit ist, gewohntes Terrain zu verlassen und neue Wege zu gehen. dieBasis benötigt keine großen Politiker oder Leitfiguren. Es sind von jeher die „einfachen“ Menschen, die mit ihrem Bauchgefühl die Entscheidung treffen, neue Wege einzuschlagen und damit tiefgreifende Veränderungen hervorrufen. Mir liegt daran, unsere Eigenverantwortung und die Menschlichkeit ins Zentrum zu stellen. Jeder von uns hat Fähigkeiten, die er basisdemokratisch einbringen und damit zum großen Ganzen beitragen kann. Jedes noch so kleine Rädchen im Getriebe hat seine Berechtigung und Wichtigkeit. Und als ein solches Rädchen bewerbe ich mich für den Bundestag.

DieBasis ist für mich…

die Möglichkeit, gemeinsam zu erarbeiten, was wir als Menschen wirklich wollen; umzusetzen, wofür wir stehen und was uns im Zusammenleben wichtig ist. Dazu ist jeder einzelne gefragt. dieBasis bietet meines Erachtens mit seinen 4 Säulen eine stabile Grundlage für ein ausgewogenes Miteinander.

FREIHEIT
des Geistes, der Seele und des Körpers

MACHTBEGRENZUNG
damit keine Gruppe eine andere dominieren und manipulieren kann

ACHTSAMKEIT
gegenüber Mensch, Tier und Natur

SCHWARMINTELLIGENZ
schenkt uns einen riesigen Pool an Möglichkeiten, Lösungen gemeinsam neu zu entwickeln

Wichtig ist mir…

der Blick aufs große Ganze. Gerade in Momenten von Angst und Stress sich Zeit zu nehmen, in die Stille zu gehen, nachzuspüren, um was es in solchen Situationen eigentlich geht. Oft ist das ursprüngliche Problem verschleiert und wird nur sichtbar, wenn man richtig zuhört, sich und den anderen in seinen Bedürfnissen wahrzunehmen beginnt. Dieses Phänomen zeigt sich in z. B. Streitgesprächen – wenn ich inne halte und den anderen in seiner Verletzlichkeit wahrnehme, verändert sich das Gespräch, das Eigentliche tritt zutage und ein effektiver Lösungsansatz wird möglich.

Dabei ist Demut vor dem Leben und der lebensspenden Kraft, die alles durchdringt, in meinen Augen unabdingbar. Wir sind Teil dieser beeindruckenden Schöpfung. Und es ist unsere Aufgabe als Mensch, diese zu bewahren, das Leben zu achten und den Tod als zum Leben gehörend zu akzeptieren. Unser Verstand ist viel zu begrenzt, als dass wir das Ausmaß unseres Handelns ins seiner Ganzheit begreifen können. Deshalb sollten wir nicht an Themen herum experimentieren, dessen langwierige Folgen wir nicht überschauen können. Auszuhalten, dass nicht alles durch den Menschen beeinflussbar ist, bedarf einer gesunden Portion Urvertrauen und eben Demut.

DieBasis und ich…

kamen in Zeiten großen Umbruchs und allgemeiner Verzweiflung zusammen. Die Schienen wurden aber schon lange vorher gelegt. Seit Jahren beobachte ich die Ohnmacht und das resignierte Schulterzucken, was die Politik der sogenannten Mächtigen anbelangt: „Die machen sowieso was sie wollen.“ Das sehe ich anders. Wir haben jederzeit die Option, uns für einen anderen Weg zu entscheiden. Auch wenn das bedeutet, Gewohnheiten zu verändern und statt dessen unkonventionelle Wege zu beschreiten. Wenn ich das sage, sind das keine leeren Worte. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Oft genug, schon in jungen Jahren stand ich an Wegscheiden, an denen ich Entscheidungen getroffen habe, von denen mir viele gut meinenden Menschen abgeraten haben. „Das ist zu schwierig“, „das ist unüblich und macht sowieso keinen Sinn“. Ich habe selber erlebt: Wenn etwas wichtig genug ist, entsteht aus mir heraus die Kraft, die ich benötige, daran zu arbeiten und zu einem guten Abschluss zu bringen. Diese Kraft ist in jedem von uns vorhanden.

Über mich…

Ich bin 46 Jahre alt, Mutter einer 21jährigen Studentin und lebe seit 1997 in Stuttgart. Aufgewachsen bin ich im Umland von Stuttgart. Ich besuchte in der Oberstufe ein kirchlich-musisches Internat – lernte Klarinette, Klavier und Gesang.

Nach dem Abitur 1994 habe ich mich bewusst gegen ein Medizinstudium entschieden, da es mich aufgrund eigener Erfahrungen schon früh zur Naturheilkunde hingezogen hatte und ich den schulmedizinischen Ausbildungsapparat nicht durchlaufen wollte. Daher machte ich erst eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten und legte 2005 meine Prüfung zur Heilpraktikerin ab. Im Laufe meiner beruflichen Weiterbildungen spezialisierte ich mich auf Traditionelle Chinesische Medizin und Injektionsverfahren. Ich war in verschiedenen medizinischen Fachrichtungen tätig.

Seit 2012 bin ich am Klinikum Stuttgart, in der Blutzentrale angestellt, aber aufgrund der Corona-Maßnahmen seit August 2020 unbezahlt freigestellt. Aktuell arbeite ich in meiner eigenen Praxis und als Teilzeitkraft im Büro eines Handwerkbetriebes. Ehrenamtlich war ich von 2001 bis 2011 im Eltern-Kind-Zentrum Stuttgart-West e.V. wie auch einige Jahre in der Bürgerinitiative zur Aufklärung über Elektrosmog und Diagnose Funk e.V. tätig.

In meiner Freizeit fahre ich sehr gerne und viel mit dem Fahrrad, praktiziere Yoga, meditiere und beschäftige mich mit den tiefergehenden Fragen des Lebens ansich.

Kontaktdaten

E-Mail: nathalie.nikola@diebasis-bw.de