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Martin Buchfink

Ich trete für Freiheit an

Die Freiheit eines jeden Menschen endet dort, wo die Freiheit eines anderen Menschen beginnt. Das ist das grundlegende Prinzip auf dem eine offene Gesellschaft basiert. Es ist Aufgabe des Staats – und insbesondere der Demokratie – dieses Prinzip ordnend umzusetzen, um zu gewährleisten, dass wir unsere Freiheit ausleben können. Seit dem Frühjahr 2020 erleben wir welche Konsequenzen es hat, wenn die Regierung diese Aufgabe nicht mehr erfüllt und sich stattdessen darauf verlegt, das Prinzip der Freiheit durch das Prinzip der Kontrolle zu ersetzen.

Ich trete für Machtbegrenzung an

Das Bundesverfassungsgericht führt im Beschluss vom 24.03.2021 aus, dass “künftig … selbst gravierende Freiheitseinbußen zum Schutz des Klimas verhältnismäßig und verfassungsrechtlich gerechtfertigt sein“ können. Das BVerfG legt damit also gedanklich den Grundstein für einen ewigen Lockdown, um künftige Generationen vor einer theoretischen Gefahr zu schützen. Dies käme einer Abschaffung unserer Grundrechte gleich. Eine Abschaffung der Grundrechte kann und darf aber niemals die Lösung für ein Problem sein.

Die Begrenzung der politischen Macht ist deshalb das wesentliche Element, um unsere Freiheit zu erhalten. Wichtig wäre hierfür eine bessere Kontrollmöglichkeit der Abgeordneten und der Regierung durch die Bürger. Basisdemokratie ist in meinen Augen die Lösung.

Ich trete für Achtsamkeit an

Es bedarf der Achtsamkeit, um Macht zu begrenzen. Achtsamkeit auch gegenüber den eigenen Motiven und Überlegungen. Wir müssen uns selbst hinterfragen, sonst wird auch bei uns der schleichende Prozess beginnen, der diejenigen Politiker korrumpiert hat, deren Maßnahmen wir heute entgegen treten.

Ich trete für Schwarmintelligenz an

Eine meiner wichtigsten Erfahrungen, die ich als Unternehmer mit 10 Angestellten sammeln konnte: nur wenn man bereit ist Aufgaben an kompetente Mitstreiter zu delegieren und auf deren Fähigkeiten vertraut, kann die Gruppe als Ganzes wachsen. Eine vergleichbare Erfahrung mache ich zur Zeit als Direktkandidat des Kreisverbands Karlsruhe Stadt. Ich bin nur ein Teil der wachsenden Kampagne. Ohne die engagierten Mitglieder, die sich jeden Tag neu einbringen, um dieser Kampagne leben einzuhauchen, wären meine Bemühungen bedeutungslos. Dafür möchte ich allen danken, die sich für unser Ziel einsetzen. Zusammen werden wir etwas bewegen.

Ich trete für meine Tochter an

Wir wissen das Kinder von Covid-19 nicht betroffen sind. Sie sind auch nicht „die Treiber der Pandemie“. Unser Gesundheitsminister will aber schon im Juni zwölfjährige Kinder impfen. Die Kanzlerin glaubt sogar, dass ungeimpfte Grundschulkinder im Herbst ein Problem sein könnten. Und der deutsche Ärztetag – die Hauptversammlung der Bundesärztekammer – beschließt: „Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“ Und bezieht dabei ausdrücklich Kinder im Kindergartenalter ein! Ein mehr oder weniger direkter Impfzwang steht im Raum.

Grundsätzlich muss jeder Mensch frei entscheiden können, ob er sich impfen lassen will. Die getroffene Entscheidung muss von den Mitmenschen und der Regierung respektiert werden. Die Entscheidungsfreiheit endet jedoch bei Kindern. Eine experimentelle Gentherapie, deren Langzeitfolgen völlig unbekannt sind, darf bei unseren Kindern niemals zum Einsatz kommen. Allein das katastrophale Nebenwirkungsprofil dieser „Impfungen“ spricht bereits gegen den Einsatzbei Kindern. Meine Tochter wird im Juli vier Jahre alt. Sie ist der Grund warum ich antrete.

Über mich

Ich bin 40 Jahre, verheiratet und Vater einer dreijährigen Tochter. Ich bin unternehmerisch verantwortlich für zwei Friseurbetriebe mit zehn Angestellten. Am 08.05.2021 wurde ich zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl im Wahlkreis 271 Karlsruhe-Stadt gewählt.

Kontakt

76137 Karlsruhe

E-Mail: martinbuchfink@web.de

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