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Dr. Marianne Müller

Ich kandidiere weil …

ich meine Lebens- und Berufserfahrung in diesen Staat einbringen möchte. Zum Wohle unserer Kinder und Enkel setze ich mich ein für ein Leben in Selbstbestimmung, Würde und Freiheit.

Das etablierte Parteiensystem vertritt diese grundlegenden Werte nicht mehr. Wir haben uns in einem Staat zusammengeschlossen um Schutz und Förderung aller Bürger besser zu gewährleisten, als dies für den Einzelnen möglich ist. In diesem Sinne möchten wir unsere Leistungen und unser Geld gemeinsam einsetzen. Stattdessen baut sich über uns eine Architektur der Unterdrückung auf, die uns unserer Autonomie zu berauben droht. Wir müssen für unsere informelle, berufliche und intellektuelle Selbstbestimmung kämpfen. Wir dürfen nicht hinnehmen, dass die Entscheidungen über unsere Gesundheitsfürsorge staatlich bestimmt werden.

Das Recht auf Bildung und Entfaltung der Persönlichkeit muss umfassend gewährleistet sein. Die Aussetzung der Kontinuität des Lernens seit einem Jahr ist nicht hinnehmbar.

Die politischen Geschehnisse in diesem Land spitzen sich dramatisch zu. Das primäre Krisengeschehen geht bereits in einen Dauerzustand über, der verbildete Kinder, eine zerstörte Kulturlandschaft, eine ausgelöschte Ökonomie, insbesondere der kleineren Unternehmen, und Einsamkeit als Normalität hinterlässt. Die Geschwindigkeit, in der dies geschieht, duldet kein Warten und Zögern mehr, wir müssen aufstehen und handeln. Wir müssen eine Opposition bilden, die den Bürgern eine Wahlmöglichkeit bietet, jenseits von Extremen und Verweigerung.

dieBasis ist für mich…

eine Möglichkeit, mein politisches Engagement mit Gleichgesinnten kreativ und frei zu gestalten. Im Dialog und im Miteinander verstärkt sich die Energie und wird zur Leidenschaft. Dieses frische, unbedrängte Miteinander im Ringen um Basisdemokratie ist für mich die einzige erkennbare Möglichkeit, um gegenzusteuern, in einem Moment, in dem politische und wirtschaftliche Gruppierungen eine Krise dazu nutzen, unsere Werte auszuhöhlen und unseren hart erarbeiteten Wohlstand abzuschöpfen.

Ich sehe der fordernden Aufgabe eines Mandats gelassen entgegen, denn ich weiß mich aufgehoben und unterstützt in einer Partei, die über eine unerschöpfliche Zahlkluger, besonnener Köpfe und tatkräftiger Hände verfügt.

Wichtig ist mir…

In den letzten Jahrzehnten ist die Politik immer weiter abgerückt von themenbezogener und inhaltlicher Diskussion. Ein moralisierendes Pathos und das Schüren diffuser Ängste, die jede Diskussion unmöglich machen, greifen in der Politik um sich. In fast religiöser Manier wird mit dem Bild von Gut und Böse eine Spaltung durch die Gesellschaft getrieben. In dem Bestreben, zu den „Guten” zu gehören, wird jede abweichende Meinung als Gegnerschaft und als Gefahr für die Ordnung dargestellt. Argumente spielen hierbei keine Rolle. Dies betrifft bereits weite Felder des politischen Diskurses, wie Armut, Flüchtlingsströme, Umweltpolitik und inzwischen in geradezu groteskem Ausmaß die Gesundheitspolitik. Gespräche werden mit einer Flut von Verboten (ausgesprochen oder nicht) unterdrückt und selbst im privaten Bereich unmöglich gemacht.

Wir brauchen wieder freie Meinungsäußerung, angefangen im privaten Bereich. Freie Information in alle Richtungen, damit wir in friedlichem und achtsamem Umgang miteinander Lösungen finden, die wir in demokratischem Verständnis mittragen können.

Hierbei spielt die Neuausrichtung der Medien eine wichtige Rolle. Nur eine ausgewogene Berichterstattung ohne Abhängigkeiten ermöglicht den offenen gesellschaftlichen Diskurs.

Selbstbestimmung, Selbstständigkeit und Autonomie waren ein hohes Gut und bestimmten die Nachkriegsgesellschaft in allen Bereichen. Unser Selbstverständnis im gesundheitlichen Bereich führte zu einer Vielfalt an Therapien, brachte neue Wege und altes Wissen zusammen und schuf eine Gesundheitskultur, in der jeder seine Gesundheit nach eigenen Vorstellungen schützen und erhalten konnte. Doch seit Jahren wirdversucht, diesen Weg der Individualität durch Interessensverbände einzuschränken, zu privatisieren und finanziell zu steuern.

Das Gesundheitssystem gehört in die Hände der Bürger, einschließlich der Förderung von freier, ergebnisoffener Forschung.

Das tragende Element unserer Volkswirtschaft, nämlich das selbstständige, auf Eigeninitiative gegründete Unternehmertum, wird seit mehr als einem Jahr in einem zerstörerischen Prozess aufgerieben. Große unternehmerische Tradition und Innovation wird mit staatlicher Lenkung erschwert und zerstört. Es bedarf dringend einer Vereinfachung unseres Steuersystems, um die Selbstständigen zu entlasten. Die zunehmende Regulierung unseres gesamten Lebens, Lernens und Schaffens erstickt die Kreativität und die Freude an selbstständiger Arbeit.

Das Regieren, das Lenken und die Entmündigung von Bürgern in allen Lebensbereichen durch Angst, Verbote und Strafen muss ein Ende haben. Freiheit ist nicht umsonst in unseren Parteistatuten festgeschrieben.

dieBasis und ich…

Seit November 2020 bin ich aktives Parteimitglied und habe mich in die basisdemokratische Partei eingearbeitet, und ich möchte die Begeisterung für diese Demokratieform in die Gesellschaft hineintragen. Ich wünsche mir, dass sich mit dieser Bundestagswahl eine Zeitenwende vollzieht. Bereits bei der Kandidatur zur Landtagswahl konnte ich Erfahrung im politischen Umgang mit den Menschen in der Partei und in der Gesellschaft sammeln. Der gemeinsame Wahlkampf hat in unserem Kreisverband Menschen unterschiedlichster Herkunft, in unterschiedlichsten Berufen, mit unterschiedlichsten Interessen und jeden Alters zu einer familiären Gruppe zusammenwachsen lassen, die alle Hürden nehmen konnte. Die Zusammenarbeit sowohl im Kreis als auch im Land und im Bund ist immer transparent und getragen von dem Bemühen um einen achtsamen Umgang. Die Transparenz und die Durchlässigkeit auf allen Ebenen ermöglichen einen Umgang auf Augenhöhe und erlauben es, eigene Vorstellungen einzubringen, um zu gemeinsamen Lösungen zu kommen. Durch unsere gemeinsame Arbeit erhoffe ich mir eine Entwicklung hin zu einer wirklich demokratischen Gesellschaftsstruktur. Mögen uns unsere so weise gewählten Säulen eine Zukunft bauen, wie wir sie uns für kommende Generationen wünschen.

Über mich …

Lebenslauf

Dr. med. Marianne Clara Margarete Müller, geb. Tradowsky

geb. 03.02.1959 in Berlin-Schmargendorf

Seit 1964 Wohnsitz in Ulm um Ulm und um Ulm herum

1981-1987 und wieder seit 1999 Wohnsitz in Laupheim

1964-1968 Grundschule Ulm-Böfingen

1968-1978 Humboldt-Gymnasium Ulm

1978 Abitur

1978 Heirat

1979 Geburt Sohn

1980 Geburt Tochter

1987 Studium der Medizin an der Universität Ulm

1994 Staatsexamen und Approbation

1995 Promotion

1997 allgemeinmedizinische Praxis in Laupheim

2000 Geburt Enkelin Luisa

2001 Geburt Enkelin Isabel

2002-2007 Mitglied im Stadtrat Laupheim bei den „Freien Wählern“

2011 Ende der Berufstätigkeit nach schwerem Verkehrsunfall

2015 Geburt Enkel Moritz

2017 Eröffnung Pension LaupHeimat

2020 Eintritt in dieBasis, Kandidatur zur Landtagswahl

Kontaktdaten…

88471 Laupheim

Mobil : +49 171 750 35 13

E-Mail: dr.marianne.mueller@gmx.de