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Benjamin Studer

Ich kandidiere weil

…eine neue Politik Initiative zum Handeln braucht. Gleich vorneweg muss ich zugeben, dass ich erst während dem Wahlkampf zur Baden-Württembergischen Landtagswahl auf die Partei aufmerksam wurde. In der kurzen Zeit konnte ich aber schon einiges über die Partei und deren Mitglieder lernen. Ich bin sehr offen für neue Erfahrungen und habe im Leben die unterschiedlichsten Menschen kennengelernt. Darin sehe ich eine Stärke, weil ich mir wünsche, dass die zwei Lager, in die unsere Gesellschaft gespalten wurde, sich wieder versöhnen. Ich möchte deeskalierend wirken und habe sämtliche freundschaftlichen Kontakte gehalten, Meinungsverschiedenheiten zum Trotz. Auch kenne ich Medienberichte beider Informationsblasen. Ich strebe nach einem diplomatischen Auftreten andersgesinnten gegenüber, um meinen Beitrag für einen konstruktiven Diskurs zu leisten.

dieBasis ist für mich

…mehr als nur Partei. Denn die Politik in dieser Welt hat folgendes Problem: Wer gute Ideen für eine bessere Welt hat, wird schnell von Egoisten unterwandert. Deshalb sind viele Menschen des Volkes von der Politik enttäuscht und wollen nichts mit ihr zu tun haben. Ich ziehe den gegenteiligen Schluss und sage: Was wir brauchen, ist eine schlagartige gesellschaftliche Bewegung, in der Menschen aus der Mitte der Gesellschaft in die Politik hineintreten, um das System grundlegend zum Guten zu verändern. Diese Bewegung sehe ich in der Partei dieBasis.

Wichtig ist mir

…dass die Menschen wieder Grund haben zu lachen, und dass andere ihr Lachen auch sehen. Wir erleben momentan, dass sich Wertvorstellungen verschieben. Der Wert „LebensQUANTITÄT“ führt zu einer gravierenden Beschneidung der LebensQUALITÄT. Ich träume von einer Gesellschaft, die durch die Krise erkennen wird, dass wir von all der zwischenmenschlichen Nähe, die uns momentan genommen wird, schon lange vor der Krise viel mehr gebraucht hätten, damit jeder Mensch ein erfülltes Leben genießen kann – dass sich die Verrohung ins Gegenteil umwandelt und eine Gesellschaft mit nie dagewesener Brüderlichkeit entsteht. Chancen zur Verbesserung sehe ich auf Bundesebene insbesondere darin, Politik, Medien und Wissenschaft unabhängig von Konzernen zu machen. Ich schätze eine multikulturelle Gesellschaft, in der Menschen nicht gleichgeschaltet, sondern integriert und akzeptiert werden. Basisdemokratie heißt für mich auch, dass junge Menschen, die noch nicht wählen dürfen, eine besondere Plattform bekommen, auf der sie sich der Politik mitteilen dürfen, so dass ihre Bedürfnisse und Ideen einfließen können.

dieBasis und ich

Die vier Säulen der Basis überzeugen mich voll und ganz, jede einzelne. Zu der Säule der Achtsamkeit habe ich außerdem eine besondere Beziehung. Zwischenmenschliche Liebe ist seit langem eines meiner Lebensthemen. Ich habe die Überzeugung, dass sich die allermeisten gesellschaftlichen Probleme dadurch lösen würden, dass die Menschen Sucht, Gier und Materialismus ablegen und dafür Liebesfähigkeit und Mitgefühl wiedererlernen. Laut psychologischer Forschung muss dies nicht ein Kampf sein, sondern es liegt in der Natur des Menschen und macht ihn glücklicher. Durch neue Projekte und Verbesserungen im psychischen Gesundheitssystem, in den öffentlich rechtlichen Medien und in der Gestaltung der Kultur kann diese Vision mitunter auch politisch realisiert werden. Eine Veränderung ist möglich!

Wie auch für dieBasis selbst, so war auch für mich die sogenannte Corona-Krise Anlass für den Gang in die Politik, während gleichzeitig viele weitere Gründe hierfür schon lange bestanden haben. Die gute Entwicklung der Basis erfüllt mich mit Stolz. In unserem kürzlich gegründeten Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald kümmere ich mich als Vorstandsmitglied hauptsächlich um Pressemitteilungen.

Über mich

Auch wenn ich häufig auf mitte zwanzig geschätzt werde, bin ich schon 36 (Baujahr so wie das bekannte Buch von George Orwell). Ich komme ursprünglich aus Schwanau bei Lahr. Für meine Arbeit als Erzieher bin ich vor gut zwei Jahren nach Gundelfingen bei Freiburg gezogen, wo ich mich sehr wohl fühle. Aufgrund meiner Ansichten zu der Corona-Politik hat man mir im Kindergarten gekündigt und ich betreue nun als qualifizierte Tagespflegeperson Kinder im Haushalt der Familien. Die Arbeit mit Kindern macht mir sehr viel Spaß und erlebe ich als sehr erfüllend. Neben meiner Arbeit als Tagespflegeperson schreibe ich sehr gerne. So z. B. momentan das „Handbuch der Umarmung dicker Menschen“ zu den Themen Vorurteile, Minderheiten, Gesellschaftsnormen, menschliche Nähe, Ernährung und anderes. Zudem habe ich einen Blog auf https://heartcorps.wordpress.com/ und einen Telegram Channel auf https://t.me/love_and_logic. Dort kannst du auch etwas mehr über meine Denkweise in Erfahrung bringen. Durch das Schreiben möchte ich etwas in der Welt bewegen. Damit dies Wirkung zeigt, schreibe ich nicht nur, sondern lese auch gerne. Mit Vorliebe Fachbücher, denn ich studiere autodidaktisch Psychologie mit dem Schwerpunkt auf Sozialpsychologie. Vor den Schließungen der Sportvereine hatte ich noch sehr viel Spaß an Karate und Judo.

Kontaktdaten

Ich freue mich, wenn du mich kontaktierst, um mich in einem Gespräch besser kennenzulernen. Am besten bin ich Freitag, Samstag und Sonntag zu erreichen:

Mobil: +49 174 80 20 400

Mattermost: @benjamin_studer

E-Mail: benjamin.studer@keemail.me