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Thorsten Gary

Die Politik braucht eine neue Basis
Thorsten Gary 
dieBasis

Ich bewerbe mich für den Wahlkreis 30 Bretten mit den Gemeinden Bretten, Dettenheim, Eggenstein-Leopoldshafen, Gondelsheim, Graben-Neudorf, Kraichtal, Kürnbach, Linkenheim-Hochstetten, Oberderdingen, Stutensee, Sulzfeld, Walzbachtal, Weingarten und Zaisenhausen.

Ich kandidiere …

weil ich mir eine offene Debattenkultur an der Sache, in der die Werte nicht von vorn herein fest stehen, sondern im Gespräch gefunden werden, wünsche. Auf dieser Basis würde ich gerne mit den Menschen gemeinsam Politik gestalten. Ich persönlich möchte mich dafür einsetzen, dass der Pflegeberuf attraktiver wird, vor allem auch monetär. Außerdem sollten wir unseren Umgang mit Natur und Umwelt noch stärker überdenken, Massentierhaltung beispielsweise ist nach wie vor ein ganz großes Übel unserer Zeit. Auch sehe ich in den letzten Jahren, aber vor allem jetzt in Zeiten von Corona, eine zunehmende Monopolisierung großer Konzerne, der Mittelstand hat darunter immer mehr zu leiden. Da sind wir alle gefragt und müssen dieser Entwicklung entschieden entgegentreten. Die Corona-Politik der Bundesregierung halte ich für verfehlt. Wir sollten nicht alle Aufmerksamkeit ausschließlich auf Corona zentrieren und alle anderen Aspekte außer acht lassen. Es ist wichtig, auch über Kollateralschäden offen zu diskutieren und Lösungen zu finden, mit denen alle leben können. Wir leben in einem der hochtechnologisiertesten Länder der Welt, wir sind ein Land der Wissenschaft und ich glaube nach 10 Monaten Pandemie sollten wir andere Möglichkeiten zur Eindämmung des Infektionsgeschehens haben, als uns nur von Lockdown zu Lockdown hangeln.

dieBasis ist für mich …

eine Wertegemeinschaft, die Menschen unterschiedlichster Glaubens- und Denkrichtungen eine Heimat bietet. Die Gemeinschaft wird neue und bessere Lösungen finden und umsetzen. Wir haben mit der Partei dieBasis etwas wirklich Neuartiges geschaffen, das nicht nur die Parteienlandschaft und die Politik, sondern das Zusammenleben der Menschen positiv verändern wird.

Wichtig ist mir …

  • die immer tiefere Spaltung in der Gesellschaft zu überwinden. Die Werte Freiheit, Achtsamkeit und insbesondere Machtbegrenzung zu leben, um mit dieBasis etwas Einzigartiges zu schaffen, das mit keiner bisherigen Partei zu vergleichen ist.
  • das Gesundheitswesen, das mehr auf Gesunderhaltung und Prävention auf der Basis einer Integrativen Medizin, d.h. Zusammenarbeit konventioneller und komplementärer Medizin beruhen muss.
  • das Bildungssystem, für das ein Erlernen sozialer Kompetenzen wichtiger ist, als das Vermitteln von reinem Faktenwissen.
  • die Wirtschaft, die Arbeit für alle schaffen muss und so besteuert wird, dass im Land erwirtschaftete Gewinne auch im Land verbleiben.
  • die Beteilung möglichst vieler Bürger bei den Entscheidungen, die sie unmittelbar betreffen, damit es nie wieder heißt: „Was die da oben machen, da kannst du nichts machen.“

Kontaktdaten

Gerne biete ich Ihnen nach Absprache Videokonferenzen an um mit Ihnen zu diskutieren und Fragen zu beantworten. Bei Interesse melden Sie sich bitte per Mail, ich melde mich dann gerne mit Terminvorschlägen bei Ihnen zurück. Ich freue mich!
mail: Thorsten.Gary@dieBasis-bw.de
Instagram: https://www.instagram.com/die_basis_wk30/
Facebook: https://www.facebook.com/Thorsten-Gary-Landtagskandidat-Die-Basis-332174288198438
Homepage:  www.diebasis-wk30.de
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCsqr2ME67MCgYvE-Dh3-p5Q

dieBasis und ich

“Politik bedeutet für mich Vertretung der Interessen der Menschen in meiner Heimat. Das sollte der Anspruch eines jeden Volksvertreters sein.”

Viele Jahre habe ich im Pflegeberuf gearbeitet, bis ich meiner Liebe zur Kultur gefolgt und professioneller Musiker und Konzertveranstalter geworden bin. Da ich jedoch im Moment in diesem Genre kaum tätig sein kann, habe ich bereits im April meine Mithilfe in einem Krankenhaus angeboten als bekannt wurde, dass sich ein Coronavirus in Deutschland ausbreitet und panisch vor einer Überlastung des Gesundheitssystems gewarnt wurde. Ich habe auf meine Initiative hin erst mit langer Verzögerung eine Antwort bekommen, was mich angesichts des kommunizierten Notstands sehr verwunderte, und unter anderem deshalb habe ich ein Interesse daran entwickelt, näher herauszufinden, was es mit dieser Krankheit auf sich hat.

Die permanente Panikmache durch Politik, Medien und vor allem auch wissenschaftlichen Institutionen wie dem RKI, welche eigentlich einer unaufgeregten und sachlichen Situationsanalyse verpflichtet sein sollte, löste in mir ein massives Störgefühl aus. Dieses Gefühl wurde verstärkt durch die intransparenten Maßnahmen der Regierung, der Ministerpräsidenten und des Gesundheitsministeriums. Ich hätte mir von Anfang an ein institutionalisiertes Gremium gewünscht, das einsehbar für alle Bürger interdisziplinär Wissenschaftler anhört und wo man teilhaben kann an der Entscheidungsfindung zur Bewältigung der Situation.

Auch als ich mit unserer Abgeordneten im Wahlkreis Bretten in Kontakt trat und diese im Grunde nur das repetierte, was der Ministerpräsident 3 Tage vorher im Fernsehen sagte und wobei von ihr jegliche kritische Nachfrage ignoriert wurde, war ich wie vor den Kopf gestossen. Als sie dazu noch wenig emphatisch argumentierte, es gäbe jetzt nunmal Berufsgruppen, die in so einer Situation durchs Raster fallen. Danach entschied ich mich selbst politisch aktiv zu werden, zumal die zunehmende Einschränkung unserer Grundrechte mir große Sorge bereitet und ich daran mitwirken möchte, die demokratischen Grundlagen unseres Staates vollumfänglich zurück zu bekommen.

Durch den Corona-Ausschuss, einer Initiative von Rechtsanwälten, die sich zusammengeschlossen haben um genau das zu tun, was ich mir von der Regierung wünsche. Nämlich: Alle Seiten von Corona zu beleuchten und das öffentlich und transparent zu kommunizieren. In diesem Zusammenhang wurde ich auf die Partei „Die Basis“ aufmerksam. Ich informierte mich näher über die Ziele und entschied, dort mitzuwirken. Eine Partei, die mit den Menschen für die Menschen Politik und Gesellschaft gestalten möchte, die für eine offene Debattenkultur steht und die einen achtsamen und liebevollen Umgang mit Mensch, Natur und Umwelt als Leitlinie formuliert war genau das, wonach ich suchte.

Zur Zeit helfe ich neben meinen situationsbedingt sehr eingeschränkten künstlerischen Aktivitäten stundenweise in einem Wohnheim für behinderte Menschen aus und führe viele (coronakonforme) Gespräche in Vorbereitung meiner politischen Arbeit für die Basis.

Über mich

Mein Name ist Thorsten Gary, ich bin 1980 geboren, bin nicht verheiratet und habe keine Kinder. Ich habe einen Pflegeberuf erlernt und lange in diesem Bereich gearbeitet. Seit etwa 10 Jahren arbeite ich als Musiker und Konzertveranstalter. Im Moment darf ich meinen derzeitigen Beruf nicht ausüben, Konzerte sind nicht erlaubt. Jedenfalls nicht in der analogen Welt. Zur Zeit helfe ich neben meinen situationsbedingt sehr eingeschränkten künstlerischen Aktivitäten stundenweise in einem Wohnheim für behinderte Menschen aus und führe viele (coronakonforme) Gespräche in Vorbereitung meiner politischen Arbeit für die Basis. 

Musik ist mein Lebenselixier, ohne ist für mich nicht vorstellbar.