Suche
Suche Menü

Oliver Schapphoff

Die Politik braucht eine neue Basis
dieBasis

Ich kandidiere …

weil ich meinen bescheidenen Teil dazu beitragen will, dass die kommenden Generationen in einer freien und demokratischen Gesellschaft leben können. Die Generation, deren Teil ich bin, ist in Wohlstand und Überfluss aufgewachsen und hat die Verantwortung, die Gesellschaft so zu gestalten, dass auch unsere Kinder und Enkel so aufwachsen können, dass sie frei und in einer intakten Umwelt ihre Potentiale entfalten können.

Dass das humanistische Weltbild das jeder Mensch uneingeschränkt mit allen Menschenrechte geboren wird und diese Menschenrechte niemals an Bedingungen geknüpft sind, Grundlage unser gesellschaftlichen Handelns bleibt und niemals in Frage gestellt werden darf. Dieses humanistische Weltbild darf nicht durch ein anderes Weltbild ausgetauscht werden, weder durch ein von Außen oktroyiertes Feindbild noch durch Ängste das jeder Mensch als Träger potentiell tödlicher Erreger eine Gefahr darstellt.

Dass Angst vor einer Infektion die globale Wirtschaft zusammenbrechen lässt und Milliarden Menschen in ihren Freiheiten einschränkt, ihrer Lebensgrundlage beraubt und schwere Schäden zufügt, ist bis jetzt eine einzigartige und einmalige Katastrophe in der Geschichte der Menschheit. Leidtragende sind wie bei jeder Katastrophe vor allem die Schwachen und das im globalem Maßstab, also die Kinder und die Senioren, während andere gigantische Gewinne machen.

Diese Angst wieder zu vertreiben und eine Gesellschaft zu entwickeln, in der umfassend informierte und selbstverantwortliche Menschen angstfrei und selbstbewusst über ihre Angelegenheiten selbst entscheiden, sehe ich als Voraussetzung an für ein friedliches und demokratisches Zusammenleben.

dieBasis ist für mich …

… eine Gemeinschaft sehr unterschiedlicher Menschen, die sich in Achtsamkeit und gegenseitiger Freiheit begegnet, in der die Macht gleichmäßig verteilt wird und in der wir daran arbeiten, die Weisheit der Vielen, die Schwarmintelligenz, zu nutzen. Jeder Mensch hat auf Grund seines Erfahrungshintergrundes einen anderen Blick auf die Wirklichkeit, wenn viele Menschen gemeinsam die Wirklichkeit erfassen, können sie der Wahrheit viel näher kommen als jeder Einzelne für sich.

… eine Hoffnung, dass die Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte wieder korrigiert werden können.

… ein Teil einer Bewegung, die sich seit Jahrzehnten gegen die zunehmende Verbots-Unkultur und Ideologisierung wehrt. Die überzogenen Maßnahmen des letzten Jahres haben die Widerstandskräfte in vielen Menschen geweckt. Menschen wollen wieder über ihre Angelegenheiten mitreden und mitentscheiden. dieBasis stellt sich der Aufgabe, ihre politische Vertretung zu organisieren – eine Vertretung für alle Menschen, die informiert und sachlich fundiert, gemeinwohlorientiert, friedlich und selbstverantwortlich entscheiden und nicht durch Ideologien gelenkt werden wollen.

Wichtig sind mir …

  • eine soziale Gesellschaft, in der jeder Mensch die Möglichkeit zur Potentialentfaltung hat. Dazu gehören auch, dem Mietwucher einen wirksamen Riegel vorzuschieben und verantwortungsvolle Immobilienunternehmen zu fördern. Menschen sollen maximal 25% des Einkommens für Wohnen aufwenden müssen. Die gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe muss sichergestellt sein.
  • eine kindgerechte Bildung mit ausreichender Finanzierung und mehr Freiraum für Schulen und Pädagogen aller Schularten, um praxisorientierte, musische und künstlerische Bildung und gezielte Förderung und individuelle Schwerpunkte entwickeln zu können. Freie Schulen und auch Freies Lernen brauchen eine Gleichberechtigung und Unterstützung. Wir sollten auch pädagogische Konzepte anderer Länder anschauen und deren Vorteile nutzen.
  • Regionalen Gesundheitskonferenzen zum Aufbau selbständiger Gesundheitsregionen, die eigenverantwortlich handeln und alle Gesundheitsanbieter, also z.B. auch Heilpraktiker, mit einbeziehen. So kann die Gesundheitsversorgung auch im ländlichen Raum eigenverantwortlich sichergestellt werden.
  • Eine steuerfinanzierte, von den Bürgern selbst bestimmte Medienfinanzierung, denn es zeigt sich, dass die Unabhängigkeit der vierten Gewalt nicht mehr gesichert ist.
  • Die Verbesserung und umfassender Ausbau der direkten Demokratie in Baden-Württemberg. Es soll Volksentscheide auch auf Landkreisebene geben. Dann hätten beispielsweise die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Waldshut-Tiengen über die Struktur der Kliniklandschaft abstimmen können. Weiterhin sollen Landräte direkt von der Bevölkerung gewählt werden.
  • Die Förderung der Landwirte, damit sie als Gestalter unserer gewachsenen und vielfältigen Kulturlandschaft der wichtigen Aufgabe des Erhalts der Bodenfruchtbarkeit und der Artenvielfalt nachkommen können.

Als Basisdemokrat ist es mein Ziel, dass Sie mitbestimmen können statt Ihre Stimme einmalig abzugeben. Ich will Ihre Stimme also nicht behalten sondern Diese möglichst oft hören.

Kontaktdaten

Ich beantworte gerne Ihre Fragen. Bei Interesse senden Sie mir bitte eine Mail mit Angabe Ihres vollständigen Namen, Wohnorts und Ihres Themas. Ich melde mich dann zurück. Freue mich!
mail: schaphoff@gmail.com, info@oliver-schaphoff.de
Web: www.oliver-schaphoff.de
Abgeordnetenwatch – hier können Sie mir gerne Fragen stellen: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/oliver-schaphoff

dieBasis und ich

Ich hatte nie vor jemals in irgendeine Partei zu gehen oder auch Parteiarbeit zu machen. Ich bin seit über 20 Jahren in der Friedensbewegung und habe immer gehofft das durch unsere Arbeit die Welt friedlicher gestaltet werden kann.

Die vier Prinzipien („Säulen“) der dieBasis Partei stimmen mit diesem Grundsatz überein – eine Gesellschaft, die sich danach ausrichtet, braucht keine Verbote mehr:

  • Freiheit, insbesondere die Freiheit zur Potentialentfaltung, ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen und zentrales Element der Menschenwürde. Freiheit ist immer Verbunden mit Selbstverantwortung und der Freiheit des Andersdenkenden.
  • Machtbegrenzung sowohl für Personen als auch für Strukturen, ist essentiell für unsere Demokratie. Die zunehmenden Machtkonzentrationen schaffen strukturelle Gewalt und Macht in den Händen einzelner, die weder demokratisch noch moralisch legitimiert sind. Diese Strukturen müssen offen gelegt werden um so Transparenz zu schaffen.
  • Achtsamkeit im Umgang mit Mensch und Natur ist eine Grundvoraussetzung für Mitmenschlichkeit, aber auch für die Wirtschaft. Unsere Wirtschaftsstrukturen müssen achtsamer werden und sich an den Bedürfnissen der Menschen und der Natur orientieren. In der Wirtschaft ist Gewinnmaximierung das Gegenteil von Achtsamkeit!
  • Schwarmintelligenz bedeutet für mich, das Wissen der informierten Zivilgesellschaft zu nutzen statt die Beratungsdienstleistungen teurer Lobbyisten. Es gibt so viele engagierte Menschen in unserem Lande, die sich intensiv Gedanken über die Zukunftsgestaltung machen. Ihre Impulse müssen zur Abstimmung gebracht werden.

Über mich

Ich bin 1970 in der Nähe von Berlin geboren und lebe jetzt im Klettgau in einer festen Beziehung. Ich habe in der Finanzverwaltung Berlin studiert und gearbeitet. Ich verließ die Finanzverwaltung und machte mich selbständig in der Buchführung und den Aufbau eines internen Rechnungswesen. Da ich seid Kindesbeinen mich schon immer schon für EDV interessiert habe, habe ich mich mehr und mehr auf die Einrichtung von Netzwerken und Umsetzung von IT-Lösungen mit Hauptaugenmerk Linux spezialisiert. Ich strebe ein imperatives Mandat an und hoffe das diese Idee des „imperativen Mandates“ sich durchsetzen wird. Das „imperative Mandat“ bedeutet an sich nichts anderes das der gewählte Kandidat bei den Abstimmungen am Abstimmungsergebnis seiner Wähler aus dem Wahlkreis gebunden ist. Ich bin davon überzeugt das diese Idee die Intransparenz der derzeitigen Politik ein Riegel vorschieben wird.