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Giorgio Mariotti

Unser aller Freiheit braucht eine neue Basis
Giorgio Mariotti
dieBasis

Ich bewerbe mich für den Wahlkreis 29 Bruchsal mit den Gemeinden Bad Schönborn, Bruchsal, Forst, Hambrücken, Karlsdorf-Neuthard, Kronau, Oberhausen-Rheinhausen, Östringen, Philippsburg, Ubstadt-Weiher und Waghäusel.

Zu meiner Person

Ich beschäftige mich schon lange mit den Möglichkeiten, wie eine faire Gesellschaft und die politische Mitbestimmung der Bürger an politischen Entscheidungen umzusetzen wäre, politisch aktiv wurde ich dann im Zuge der Finanzkrise 2008. Durch meine griechischen Wurzeln hatte ich immer eine starke Bindung zu Griechenland und ich konnte beobachten, wie die politischen und sozialen Strukturen in Griechenland unter dem radikalen Einfluss der Troika zerbrachen. 

Politische Aktivitäten

2009 trat ich in die Piratenpartei Deutschland ein, da diese mit dem Grundgedanken der direkten Demokratie sehr eng verflochten war. Als dann 2011 die „Wirtschaftskrise“ in Südeuropa immer mehr Leid unter den einfachen Menschen in Griechenland verursachte, beschloss ich dort den Grundstein für die Piratenpartei Griechenlands zu setzen und gründete diese binnen weniger Monate. 

Von 2012 bis 2013 war ich auch Mitglied und Internationaler Koordinator der Piratenpartei Griechenlands und gewähltes Vorstandsmitglied des siebenköpfigen Komitees.  Bei den Parlamentswahlen 2012 in Thessaloniki war ich erster Listenkandidat und ich trat bei den Parlamentswahlen Griechenlands als Abgeordnetenkanditat an und erlangte 1307 Stimmen.

Im Laufe des Jahres 2013 kam es zum Austritt mehrerer Gründungsmitglieder und von Mitgliedern des Lenkungsausschusses. Der Grund lag darin, dass die Partei systematisch und lange unbemerkt von aussen unterwandert und destabilisiert wurde. Anschließend trat ich auch aus der deutschen Piratenpartei aus.

Da ich weiterhin für eine faire Gesellschaft politisch aktiv sein sein wollte, trat ich 2015 in Die Linke ein, die einen Ortsverband in Bruchsal hatte. Dort lernte ich auch Elke Zetl kennen, die jetzt mit mir als Ersatzkandidatin für dieBasis kandidiert. Wir traten unabhängig voneinander aus der Partei Die Linke aus, weil wir festgestellt haben, dass auch hier die Meinung der (aktiven) Mitglieder keinen nennenswerten Einfluss auf die Entscheidungen der Abgeordneten im Bundestag hat.

Meine persönliche politische Gesinnung lässt sich nicht auf der altbekannten Achse links/rechts positionieren, sie ist in fast allen Bereichen des gesellschaftlichen und politischen Spektums angesiedelt. So habe ich zu Themen wie der Wahrung der Eigenständigkeit von Nationalstaaten oder auch zu Religion konservative Ansichten, zu anderen Themenbereichen habe ich eher liberale oder auch sozial geprägte Ideale und Ansichten. Meine Ansichten und Meinungen passen sich immer den entsprechend vorgegebenen Rahmenbedingungen an, deshalb kann es für mich nur Politik in einer Partei geben, die sich an den Bedürfnissen ihrer Mitglieder orientiert.

Zu meiner Person als Stimmbürger

Grundlegend gibt es für mein Verständnis der Demokratie nur vier Richtlinien die man beachten sollte.

  • Jeder Mensch hat das Recht, eine persönliche Meinung zu haben und diese öffentlich aussprechen zu dürfen ohne Angst haben zu müssen, in eine bestimmte Ecke gestellt zu werden, was heute nicht selbstverständlich ist.
  • Jeder Mensch hat die Pflicht, jegliche Meinung und Ansicht seines Gegenüber zu respektieren, egal wie konträr diese zu seiner eigenen zu sein scheint.
  • Jeder Mensch hat die Pflicht alle grundlegenden Menschenrechte seines Gegenüber zu wahren und zu schützen.
  • Jeder Mensch hat das Recht direkt am öffentlichen und politischen Geschehen teilzuhaben.

Zu meiner Person als Mitglied bei dieBasis

In dieBasis bin ich eingetreten, weil ich der festen Überzeugung bin, dass die vier Grundpfeiler der Partei wie Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz das Fundament einer jeden direkten Demokratie sind. Eine Partei, die diese Idee zielstrebig verfolgt, hält den einzigen Joker,  ja die ultimative Lösung unserer aller Probleme in einer Hand. In dieBasis bestimmen alle Mitglieder über alle Vorgänge direkt und ohne jegliche Stimmrechte abtreten zu müsssen. Ich empfinde Stolz und Ehre mich einem Kollektiv angeschlossen zu haben, welches diese einzig wahre Art der Demokratie lebt und ausübt. dieBasis dient lediglich als Vermittler zwischen den Basismitgliedern und ihrem imperativen Mandatsträger, dessen Aufgabe es sein wird, das Wahlergebnis in die Wahlurne der Legislative zu tragen. Teil dieses Schwarmintellekts zu sein, erfüllt mich mit großer Freude, da ich fest davon überzeugt bin, dass dieBasis mit Ihrer Arbeit warhaftig Geschichte schreiben wird.

Kontakt:

mail: giorgio.mariotti@diebasis-bw.de